MIRKO KUBEIN

Hello, this is the place where I collect thoughts about movies I have seen, pictures I have taken and quotes I have found. And maybe something else. Mostly in german.
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January 25, 2012 at 9:50pm
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Hab das “kurze Portrait über einen erfolgreichen Mann in drei Kapiteln” jetzt nochmal mit Titeln und Credits versehen und hochgeladen, nachdem es zunächst exklusiv für The Iconist verwendet wurde und neulich auch bei Welt Online unauffällig versendet wurde.

Wem es gefällt bitte weitersagen, tweeten, liken usw. oder gern auch bis zum 31.01. noch für diesen Wettbewerb vorschlagen. Danke.

Mehr Infos zum Video hier oder hier:
http://vimeo.com/mffs/hublot
http://madeforfullscreen.de/post/14256071540/hublot

January 24, 2012 at 1:20pm
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reblogged from damace

Jeff Jarvis Sauna Session

damace:

Gemeinsam mit Klaus Neumann habe ich im Dezember 2011 Jeff Jarvis für Bauerfeind interviewt – in der Sauna, seinem Parade-Beispiel für den aus seiner Sicht schrägen Umgang der Deutschen mit dem Thema Privatsphäre. Das Interview gibt es jetzt in der Mediathek des ZDF.

“Der Autor Jeff Jarvis geht mit dem Thema Öffentlichkeit recht unkonventionell um. Dass die Deutschen sich so sehr um ihre Privatsphäre sorgen, kann er nicht so ganz nachvollziehen. Immerhin sind wir ein Volk, das sich ganz ungeniert, ganz und gar nackt, in der Sauna zeigt.” (Quelle: ZDF)

Hier sind die Links zum Interview:

Bauerfeind Beitrag
Extended Version 

January 23, 2012 at 1:57pm
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Oberhausener Manifest 1962-2012

Oberhausener Manifest 1962-2012

January 17, 2012 at 9:21pm
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Ali in Havanna →

Wunderbarer Text von Gay Talese über Muhammad Ali, der heute 70 wird und der 1996 von Fidel Castro empfangen wurde. Und wie Ali kaum redet und Castro alle warten läßt und die absurden Gespräche. Sehr, sehr fein beobachtet.

January 16, 2012 at 11:34am
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“The keyword here is: Access. Bringing people to television and bringing television to places and situations to which it never had access.” (aus Video: The New Wave)

Ziemlich umfangreicher, mit zahlreichen Links angereicherter Text zur Geschichte der Computerkunst in einzelnen Kapiteln sukzessive veröffentlicht von Thomas Dreher bei IASLonline. Gerade erschienen: Kapitel 4 über Bilder in Bewegung.

Über dem Ganzen schwebt noch der gute alte Geist des Web 1.0 mit herrlich unschöner Gestaltung.

(via IASLonline NetArt: Geschichte der Computerkunst II.2 Kybernetische Modell)

January 9, 2012 at 11:43am
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Gerade via CNN einen Bericht über ein gigantisches unterirdisches Tunnel-Flut-System in Japan gesehen. Dabei an THX 1183 gedacht, den ersten Langfilm von George Lucas, der nachdem auch der Kino-Soundstandard benannt wurde. Und schließlich nochmal den Vorläufer zu dem Film gefunden: Electronic Labyrinth. Tunnel. Tunnel. Tunnel. 

January 8, 2012 at 4:29pm
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Jetzt noch etwas rumgestöbert über W. Eugene Smith. Und dann die Arbeiten aus seinem Jazz Loft Project gefunden, die in diversen Formen aufbereitet wurden: als Buch, als 4-stündige Radioshow und als alles vereinendes Webprojekt… Das ganze Material (40.000 Fotos, 4.000 Stunden Tonaufnahmen) wurde erst 20 Jahre nach Smiths Tod entdeckt und dann 12 Jahre lang von Sam Stephenson aufbereitet. Oben gibt’s ein Interview mit ihm. Adrian Kreye hat in der SZ mal einen längeren Text über die Flucht von Smith in dieses Haus zwischen 1957-64 geschrieben. 

3:27pm
428 notes
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Was für eine andere Zeit! Schöne Reportage.
life:

For his 1948 feature “Country Doctor” — republished here, in its entirety, for the first time online, with all of the photos and — LIFE magazine photographer W. Eugene Smith spent 23 days in Kremmling, Colorado, shadowing general practitioner Ernest Ceriani.
Feast your eyes on a classic — Eugene Smith’s ‘Country Doctor’

Was für eine andere Zeit! Schöne Reportage.

life:

For his 1948 feature “Country Doctor” — republished here, in its entirety, for the first time online, with all of the photos and — LIFE magazine photographer W. Eugene Smith spent 23 days in Kremmling, Colorado, shadowing general practitioner Ernest Ceriani.

Feast your eyes on a classic — Eugene Smith’s ‘Country Doctor’

January 5, 2012 at 5:13pm
0 notes

I do wanna confront people with time. But I don’t know what that actually means.

— James Benning im Interview bei Cine-Fils. Nettes understatement. Sympathisch der Mann.

January 3, 2012 at 3:49pm
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Vagabunde

Neulich in einer Harzer Hotel-Bibliothek ein schmales Büchlein von Knut Hamsun gefunden und in einem Rausch gelesen. Vagabunde. Alt-deutsche Schrift, hübsche Grafiken dazwischen. Kurz und rund und bildreich wie ein Spielfilm.

Jetzt eine Abhandlung von Stefan Schneider über die Figur des Vagabunden gefunden: Vagabundische Mobilität.

Und den gleichnamigen Chaplin-Film muss ich dann natürlich auch mal sehen.

Die Fotografin Kitra Cahana hat 2009 zusammen mit der Schreiberin Chris Urquhart eine Reportage über die Dirty Kids veröffentlicht, junge Nomaden in den USA. Für Welcome to Rainbowland wurde sie mit einem World Press Photo Award ausgezeichnet. Hier gibt es ein Interview mit Cahana und hier ein Interview mit Urquhart zu dem Nomadia Project.

Die Fotografin Kitra Cahana hat 2009 zusammen mit der Schreiberin Chris Urquhart eine Reportage über die Dirty Kids veröffentlicht, junge Nomaden in den USA. Für Welcome to Rainbowland wurde sie mit einem World Press Photo Award ausgezeichnet. Hier gibt es ein Interview mit Cahana und hier ein Interview mit Urquhart zu dem Nomadia Project.

December 17, 2011 at 12:00am
15 notes

Dreams of a Life ist eine Dokumentation über eine junge Frau, “die aussah wie Witney Houston, nur schöner,” doch 38-jährig in ihrer Londoner Wohnung während des Auspackens von Weihnachtsgeschenken allein vor dem Fernseher starb und dort erst drei Jahre später entdeckt wurde. Beim Guardian erzählt die Regisseurin Carol Morley die lange Version der traurigen Geschichte von Joyce Carol Vincent.

Hier gibt es eine interaktive Seite parallel zu der Film-Seite mit der Grundfrage: Wie lange würde es dauern bis DICH jemand vermisst?

Mal alles genauer ansehen…

(via)

December 16, 2011 at 6:00pm
23 notes
Ich erinnere mich noch, dass Th. damals durch einen Zeitungskiosk schlenderte, auf der Suche nach diesem neuen Magazin, das immer anders aussehen würde. Die erste Ausgabe hat uns, glaube ich, enttäuscht. Mittlerweile ist eine Welt ohne Dummy kaum noch denkbar. Besonders die Wahl der (Off-)Themen und der andere Blick darauf, toll. Die Geschichten sind dann meistens gut und manchmal nicht so gut.
Jetzt ist die neue Ausgabe zum Thema “Familie” im Briefkasten gelandet. Und gleich auf dem Cover wird wieder klar, dass es um was anderes geht, als “Bilder von süßen Kindern und glücklichen Eltern”, so Gehrs auch im Editorial, “weil davon gibt es in den Medien eindeutig zu viel.”
So, besseres Wetter zum Blättern und Lesen kann es wohl nicht geben. Ganz analog.

Ich erinnere mich noch, dass Th. damals durch einen Zeitungskiosk schlenderte, auf der Suche nach diesem neuen Magazin, das immer anders aussehen würde. Die erste Ausgabe hat uns, glaube ich, enttäuscht. Mittlerweile ist eine Welt ohne Dummy kaum noch denkbar. Besonders die Wahl der (Off-)Themen und der andere Blick darauf, toll. Die Geschichten sind dann meistens gut und manchmal nicht so gut.

Jetzt ist die neue Ausgabe zum Thema “Familie” im Briefkasten gelandet. Und gleich auf dem Cover wird wieder klar, dass es um was anderes geht, als “Bilder von süßen Kindern und glücklichen Eltern”, so Gehrs auch im Editorial, “weil davon gibt es in den Medien eindeutig zu viel.”

So, besseres Wetter zum Blättern und Lesen kann es wohl nicht geben. Ganz analog.

December 15, 2011 at 9:03pm
14 notes
reblogged from madeforfullscreen

Ich mag dieses Standbild. Obwohl viele Leute eine solche Geste ständig benutzen, kommt sie mir hier seltsam, fremd und geheimnisvoll vor. So als Bild. Hm. Da schneidet man tagelang an dem Material und merkt es trotzdem nicht…

Ist aus diesem kurzen Teaser.

November 24, 2011 at 5:37pm
21 notes

Über Ivan Villafuerte und den beachtlichen Weg, den er in den letzten Jahren zurück gelegt hat, hab ich drüben schon mal länger geschrieben. Nun also dieser Tunnelblick.