“Zarte Parasiten” erzählt die Liebesgeschichte von Jakob und Manu, die ihre eigenen Überlebensstrategien entwickelt haben. Ohne festen Wohnsitz oder geregelter Arbeit leben sie in einem selbstgebauten Lager im Wald und gehen zum Duschen ins örtliche Schwimmbad.
Immer knapp bei Kasse, verdienen sie ihr Geld als menschliche Dienstleister. Sie heuern bei Menschen an, um deren Sehnsüchte zu stillen. Sie geben ihnen, was sie brauchen oder was ihnen fehlt.
Ich kann den Herrn Stadlober nicht ertragen, aber die Idee, dass Leute im Wald ihr eigenes Ding leben. Ich fang jetzt mal an zu sammeln…