14.09.2011, Zurich Airport, Switzerland.
Ziemlich heftige Gegensätze in den letzten Wochen, so zwischen Sibirien und der Schweiz reisend… Wird Zeit, mal wieder etwas runter zu kommen.
Ein neuer Film für The Pictures Don’t Move hilft dabei.
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14.09.2011, Zurich Airport, Switzerland.
Ziemlich heftige Gegensätze in den letzten Wochen, so zwischen Sibirien und der Schweiz reisend… Wird Zeit, mal wieder etwas runter zu kommen.
Ein neuer Film für The Pictures Don’t Move hilft dabei.
Another video for The Pictures Don’t Move.
08.03.2011, Urbanhafen, Berlin. In the 1950’s they stopped using this inner-city port for “real” motorboat races because of the increasing speed and risk.
Who is that curious boy next to the old men?
Fielen mir wieder ein, diese Bilder nach unserem Nihon-Trip im Oktober 2002. Ich hatte die als Leuchtkästen konzipiert. Titel und Gedanken von damals:
Hinter der nächsten Ecke vielleicht,
Laserdrucke auf Transparentpapier, Folie, Lichtkästen, 40x40cm
Der Titel bezieht sich einerseits auf unser Verhalten in Japan und der Ausschau nach der Lösung des “es is irgendwie anders hier, aber anders als man dachte”-Problems. Der Titel wie die Bilder thematisieren das Verborgene, Geheimnisvolle, Fremde, das uns in Japan “an jeder Ecke” (nur an welcher?) begegnete.
Auf der anderen Seite weist die in den Bildern jeweils herausgelöste Ecke auch auf jenes Unbekannte, allem in der japanischen Kultur scheinbar zu grunde liegende “Ding” hin. Die Ecke nimmt dabei eine Platzhalterfunktion für das eigentlich gemeinte, aber nicht entschlüsselte Symbol, Element oder was auch immer ein, da die Ecke, genau wie jenes Symbol, immer wieder und überall vorkommt. Und was ist eine Ecke noch? “Um die Ecke denken”, Richtungswechsel, Treffpunkt… die Arbeit soll auch den eigenen Assozioationswillen anregen.
Natürlich wollen die Bilder auch eine Sicht auf Japan wiedergeben. Deswegen war es mir im konzeptionellen Zusammenhang letztlich auch sehr wichtig, dass die klassischen, bekannten, eingeschriebenen Bilder von Japan in meiner Arbeit nicht auftauchen, sondern durch normale “Allerwelts”-Bilder ersetzt werden. Denn die Fremde Japans lag nicht an der Oberfläche, war nicht sofort sichtbar, wie auf einem Postkartenmotiv, zu ähnlich waren die Flächen denen der restlichen westlichen Welt. Nein, das wirklich Fremde hab ich in Japan nur gespürt, aber auch stets unheilvoll erwartet. Irgend etwas ist doch da!!!
Das Fremde in Japan lauerte hinter der nächsten Ecke, vielleicht.
No dimension, no time. In a few days I will be there again. And will listen to the gurgeling water like in july 2006. Val Fex. Engadin. Switzerland.
Ist zwar kein Foto, aber genau darum geht es ja in unserer schönen Vimeo-Gruppe, für die ich endlich mal wieder ein Filmchen gemacht habe, hinterm Haus, hier in Kreuzberg, mit meiner nun schon einen Monat alten 7D.
Beim nächsten Mal fährt er mit auf Tauchgang. Heute hat Juri sein “Seepferdchen” geschafft. Yeah!
Staring at the Sea (via Miro)
Hab gerade die Hochzeitsbilder von H&A in der Hand. Vito, der heute (ein halbes Jahr später) nicht oft genug fotografiert werden kann. Noch ein Foto machen, ja?
Ich wille nicht! (via Miro)
… zurück aus Arkadien. Echt jetzt. Gibt’s wirklich.
Arcadian Sea (via Miro)
Nach 5 Jahren ruhender Mitgliedschaft: Mein erstes Flickr-Bild. Was? Ja, jetzt erst.