MIRKO KUBEIN

Hello, this is the place where I collect thoughts about movies I have seen, pictures I have taken and quotes I have found. And maybe something else. Mostly in german.
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June 1, 2012 at 9:44pm
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ZEIT: Spielten Sie ein Instrument?

SENDAK: Nein, ich pfiff. Ich pfiff sehr gut. Richtige Melodien, die ich auswendig lernte. Deshalb kann ich heute fast das ganze Mozart-Repertoire auswendig pfeifen.

— 

Da kenne ich noch einen bzw. zwei, die so pfeifen…

Interview mit Maurice Sendak: Ein kleines Stück Staub | ZEIT ONLINE

May 23, 2012 at 10:58am
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I drew many buildings. I was surprised at how good my drawing was. I called Mr. Chen in Shanghai. I said “I quit filmmaking. From now on I will draw.” Be a painter. And draw only buildings in Khon Kaen. Mr. Chen was so happy. He said, “Let’s go for dinner”. He’s happy I stopped doing movies.

— Aus einem neuen Kurzfilm von Apichatpong Weerasethakul: Ashes (2012). Gedreht mit Lomokino.

May 22, 2012 at 5:04pm
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reblogged from frederikfrede

Online is a revolution. The Internet is a revolution. And we should be revolutionary in the content that we put on it, rather than derivative. And rather than mimic the shit of TV and make it worse, let’s say ‘fuck it.’ The Internet isn’t TV, it’s different, it’s better. Let’s make content that young people actually give a shit about.

— VICE Founder Shane Smith: Online TV Could be Revolutionary, But It’s Just as Crappy as Regular TV | Betabeat (via frederikfrede)

March 28, 2012 at 2:42pm
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So artifiziell meine Sendungen manchmal aussehen, ich versuche, sie dem menschlichen Sehen anzunähern. Und Wackeln gehört dazu.

— 

Andreas Ammer

(via)

10:32am
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Solange man Geld verdienen muss, muss man sich beleidigen lassen.

— Denis Scheck zitiert Martin Walser in “Druckfrisch” (bei 18:52min)

February 18, 2012 at 10:52pm
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Ich glaube Stars sind die, die sich nicht darum kümmern.

— 

Und andere Sachen sagt Christian Petzold während der Pressekonferenz zu Barbara.

“Barbara Wolf, Arztin. ‘Sabine Kleist, sieben Jahre’. Was für ein genialer Name.”

Und kurz bevor Barbara aufbricht, blättert sie in dem Buch Aufzeichnungen eines Jägers.

Ich freu mich.

February 3, 2012 at 1:03pm
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When nothing is vanity nothing is too slow

— DAVID BOWIE - The Motel

January 16, 2012 at 11:34am
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“The keyword here is: Access. Bringing people to television and bringing television to places and situations to which it never had access.” (aus Video: The New Wave)

Ziemlich umfangreicher, mit zahlreichen Links angereicherter Text zur Geschichte der Computerkunst in einzelnen Kapiteln sukzessive veröffentlicht von Thomas Dreher bei IASLonline. Gerade erschienen: Kapitel 4 über Bilder in Bewegung.

Über dem Ganzen schwebt noch der gute alte Geist des Web 1.0 mit herrlich unschöner Gestaltung.

(via IASLonline NetArt: Geschichte der Computerkunst II.2 Kybernetische Modell)

January 5, 2012 at 5:13pm
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I do wanna confront people with time. But I don’t know what that actually means.

— James Benning im Interview bei Cine-Fils. Nettes understatement. Sympathisch der Mann.

November 24, 2011 at 10:15am
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Die Malerei bleibt die große Ahnin aller laufenden Bilder, egal auf welcher Leinwand.

— Kia Vahland in der SZ, 21.11.2011 im Zusammenhang mit einer Ausstellung über Edgar Degas und sein Studium der Bewegung in Malerei und Fotografie. Und wie dann auch das Kino noch dazu kam erklärt die Kuratorin im Video.

October 19, 2011 at 8:45pm
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Wer aber ist arrogant: der für höhere geistige Aktivität im Fernsehen votiert oder der sagt “das können wir dem Zuschauer nicht zumuten”?

— Roger Willemsen: Qualität im deutschen Fernsehen - Es wird nicht besser - Medien - sueddeutsche.de

October 18, 2011 at 12:41pm
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Wie aber sollen zwei Medien konvergieren, wenn ihre Protagonisten sich nichts zu sagen haben?

— Oliver Jung - Cologne Conference: Der Trend geht zum Zweitbildschirm - Medien - FAZ

August 15, 2011 at 1:25pm
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Dank gilt meinen ungeborenen, ungezeugten Kindern, die mir ein Leben in Luxus und Freude ermöglichen.

— Fritz Teufel, 2001 in einer Danksagung nach erhalt des Wolfgang-Neuss-Preis für Zivilcourage. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, sag ich da nur… (via skek)

August 14, 2011 at 7:48pm
Notes

Dank Malick, wenn auch kaum in seinem Sinne, feiert das klassischste aller ästhe­tischen Prin­zipien des 18. Jahrhunderts in der Filmkritik des 21. unverhofft Urständ - die Voll­kom­menheit der Form, reine, zweckfreie Schönheit.

— Christina Striewski: Drei Schlote, zwei Krokodile, ein Fisch - Zu Terence Malicks “Tree of Life”

June 30, 2011 at 5:30pm
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But he was not always alone, because, years afterward, he became a man and married. But that is a story for grown-ups.

— Last words of the first Mowgli stories in The Jungle Book by Rudyard Kipling. The Jungle Book - Project Gutenberg