MIRKO KUBEIN

Hello, this is the place where I collect thoughts about movies I have seen, pictures I have taken and quotes I have found. And maybe something else. Mostly in german.
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May 23, 2012 at 12:54pm
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reblogged from madeforfullscreen

Oh! 10 years ago I made this film. Times have changed. And the look of web video…

madeforfullscreen:

LOSING A HIGHWAY

In 2002 (long before youtube) the resolution for web videos was pretty poor, but I still love this impressionistic look. After one and a half years of experimenting with streaming media at Pingfm I was thinking about storytelling with streaming loops. The first outcome was When Bogart Was Belmondo but without sound.

Later I drew a detailed storyboard and streaming plan and we shot the film in just a few hours. After the editing I returned to Pingfm studio and created the loop with the help of my fellow Lars, who also did the sound for the film. We tried the live streaming process twice. But finally I choosed the first version.

“The film tries to measure the narrative, esthetical and technical possibilities, and most of all impossibilities, of “streaming” over the internet as a medium. On the background of a reflection about media theory, techniques and history, we follow a man who has to achieve something he is not able to, but he still tries and fails. Nevertheless he won’t give up and his obsession will lead, or rather pull him into an endless loop, where he will finally be dissolved.” (official festival synopsis from 2002)

The original film is 52min long but is not online anymore. Please write me an e-mail for the complete version. This 6min short festival version was selected only by two film festivals of the ten I tried. But luckily at both festivals it received the main awards. Nevertheless this was my last streaming film

// Experimental Streaming Film / February 2002 / 52min / English / RealMedia-File / Produced at Bauhaus University Weimar / Actor - Peter Schütz / Camera - Matthias Weber / Sound, Audio Streaming - Lars Mai / Storyboard, Directing, Editing, Video Streaming - Mirko Kubein //

March 28, 2012 at 1:01pm
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Der Trailer ist toll. Die Truppe war mir bisher vollkommen unbekannt. Scheinen aber schon einiges auf dem Kerbholz zu haben. Muss ich mir alles noch ansehen. Auch dieses kuratierte Programm muss ich genauer durchsehen, etwa Alexander Sokurows The Lonely Voice of Man.

A SPELL TO WARD OFF THE DARKNESS (Trailer) von Ben Russell und Ben Rivers

“From pagan re-enactors to Scandinavian communes, black metal concerts to Arctic hermits, and the forever Golden Hour to the Northern Lights, A SPELL TO WARD OFF THE DARKNESS is an inquiry into the possibilities of a spiritual existence within an increasingly secular world.

Starring musician Robert AA Lowe (LICHENS) and co-directed by Ben Rivers (UK) and Ben Russell (USA), A SPELL is a feature-length film that lies between fiction and non-fiction, a record of experience that proposes belief in transcendence as a viable outcome of living in the now.

This trailer features music by LICHENS and LITURGY…”

via: experimentalcinema, Dinca

March 22, 2012 at 10:19am
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Checkdisout #6: Future Mobility. Read more…

February 3, 2012 at 2:05pm
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Buch von Camus. Song von The Cure. Video von Tim Pope. Text von Seesslen über 13 Gründe, die Band The Cure zu lieben (Teil 2). Immer wieder mal in Erinnerung holen sowas.

February 1, 2012 at 2:04pm
4 notes
Neulich hab ich bei Do You Read Me?! die erste Ausgabe des neuen Schweizer Magazins Reportagen gekauft. Nur Reportagen, ohne Fotos, mit vereinzelten Infografiken. Mir gefällt, was ich bisher gelesen hab. Besonders die historische Reportage von Truman Capote über Tanger. Sehr fein. Nur die vereinzelten Anzeigen für “Highpotentials” in dem Heft, find ich seltsam.
Nun flattert hier die letzte Ausgabe der “Welt am Sonntag” rum und ich wundere mich, wie dort ohne große Worte eine Geschichte aus dieser ersten Reportagen-Ausgabe vom Oktober 2011 zur exklusiven Titelgeschichte und komplett abgedruckt wird. Ohne einen Hinweis auf die Erstveröffentlichung von Erwin Kochs Text über das an Leukämie sterbende Kind Sarah. Aber klar mit großen Fotos des Mädchens. Auch bei welt-online wurde die sehr lange Geschichte ohne Hinweise veröffentlicht und ist dort wohl ein großer Erfolg. Und dabei kann man seit Monaten auf der Webseite von Reportagen dem kompletten Text sogar als Hörbuch folgen.
Ändert nichts daran, dass es eine gute, formal sehr strenge und vor allem sehr, sehr traurige Geschichte ist. Aber irgendwie find ich diese Praxis schmutzig, so bekommt die Geschichte unnötigerweise etwas boulevardeskes. Und den Umgang mit der Quelle find ich auch verstörend: andere die (Magazin-)Arbeit machen lassen und sich selbst die Rosinen herauspicken, nenne ich das. Wahrscheinlich ist es jedoch so üblich. Oder?

Neulich hab ich bei Do You Read Me?! die erste Ausgabe des neuen Schweizer Magazins Reportagen gekauft. Nur Reportagen, ohne Fotos, mit vereinzelten Infografiken. Mir gefällt, was ich bisher gelesen hab. Besonders die historische Reportage von Truman Capote über Tanger. Sehr fein. Nur die vereinzelten Anzeigen für “Highpotentials” in dem Heft, find ich seltsam.

Nun flattert hier die letzte Ausgabe der “Welt am Sonntag” rum und ich wundere mich, wie dort ohne große Worte eine Geschichte aus dieser ersten Reportagen-Ausgabe vom Oktober 2011 zur exklusiven Titelgeschichte und komplett abgedruckt wird. Ohne einen Hinweis auf die Erstveröffentlichung von Erwin Kochs Text über das an Leukämie sterbende Kind Sarah. Aber klar mit großen Fotos des Mädchens. Auch bei welt-online wurde die sehr lange Geschichte ohne Hinweise veröffentlicht und ist dort wohl ein großer Erfolg. Und dabei kann man seit Monaten auf der Webseite von Reportagen dem kompletten Text sogar als Hörbuch folgen.

Ändert nichts daran, dass es eine gute, formal sehr strenge und vor allem sehr, sehr traurige Geschichte ist. Aber irgendwie find ich diese Praxis schmutzig, so bekommt die Geschichte unnötigerweise etwas boulevardeskes. Und den Umgang mit der Quelle find ich auch verstörend: andere die (Magazin-)Arbeit machen lassen und sich selbst die Rosinen herauspicken, nenne ich das. Wahrscheinlich ist es jedoch so üblich. Oder?

January 25, 2012 at 9:50pm
20 notes

Hab das “kurze Portrait über einen erfolgreichen Mann in drei Kapiteln” jetzt nochmal mit Titeln und Credits versehen und hochgeladen, nachdem es zunächst exklusiv für The Iconist verwendet wurde und neulich auch bei Welt Online unauffällig versendet wurde.

Wem es gefällt bitte weitersagen, tweeten, liken usw. … Danke.

Mehr Infos zum Video hier oder hier:
http://vimeo.com/mffs/hublot
http://madeforfullscreen.de/post/14256071540/hublot

January 24, 2012 at 1:20pm
2 notes
reblogged from damace

Jeff Jarvis Sauna Session

damace:

Gemeinsam mit Klaus Neumann habe ich im Dezember 2011 Jeff Jarvis für Bauerfeind interviewt – in der Sauna, seinem Parade-Beispiel für den aus seiner Sicht schrägen Umgang der Deutschen mit dem Thema Privatsphäre. Das Interview gibt es jetzt in der Mediathek des ZDF.

“Der Autor Jeff Jarvis geht mit dem Thema Öffentlichkeit recht unkonventionell um. Dass die Deutschen sich so sehr um ihre Privatsphäre sorgen, kann er nicht so ganz nachvollziehen. Immerhin sind wir ein Volk, das sich ganz ungeniert, ganz und gar nackt, in der Sauna zeigt.” (Quelle: ZDF)

Hier sind die Links zum Interview:

Bauerfeind Beitrag
Extended Version 

January 23, 2012 at 1:57pm
2 notes
Oberhausener Manifest 1962-2012

Oberhausener Manifest 1962-2012

January 17, 2012 at 9:21pm
13 notes

Ali in Havanna →

Wunderbarer Text von Gay Talese über Muhammad Ali, der heute 70 wird und der 1996 von Fidel Castro empfangen wurde. Und wie Ali kaum redet und Castro alle warten läßt und die absurden Gespräche. Sehr, sehr fein beobachtet.

January 16, 2012 at 11:34am
26 notes

“The keyword here is: Access. Bringing people to television and bringing television to places and situations to which it never had access.” (aus Video: The New Wave)

Ziemlich umfangreicher, mit zahlreichen Links angereicherter Text zur Geschichte der Computerkunst in einzelnen Kapiteln sukzessive veröffentlicht von Thomas Dreher bei IASLonline. Gerade erschienen: Kapitel 4 über Bilder in Bewegung.

Über dem Ganzen schwebt noch der gute alte Geist des Web 1.0 mit herrlich unschöner Gestaltung.

(via IASLonline NetArt: Geschichte der Computerkunst II.2 Kybernetische Modell)

January 9, 2012 at 11:43am
34 notes

Gerade via CNN einen Bericht über ein gigantisches unterirdisches Tunnel-Flut-System in Japan gesehen. Dabei an THX 1183 gedacht, den ersten Langfilm von George Lucas, der nachdem auch der Kino-Soundstandard benannt wurde. Und schließlich nochmal den Vorläufer zu dem Film gefunden: Electronic Labyrinth. Tunnel. Tunnel. Tunnel. 

January 8, 2012 at 3:27pm
439 notes
reblogged from life
Was für eine andere Zeit! Schöne Reportage.
life:

For his 1948 feature “Country Doctor” — republished here, in its entirety, for the first time online, with all of the photos and — LIFE magazine photographer W. Eugene Smith spent 23 days in Kremmling, Colorado, shadowing general practitioner Ernest Ceriani.
Feast your eyes on a classic — Eugene Smith’s ‘Country Doctor’

Was für eine andere Zeit! Schöne Reportage.

life:

For his 1948 feature “Country Doctor” — republished here, in its entirety, for the first time online, with all of the photos and — LIFE magazine photographer W. Eugene Smith spent 23 days in Kremmling, Colorado, shadowing general practitioner Ernest Ceriani.

Feast your eyes on a classic — Eugene Smith’s ‘Country Doctor’

January 3, 2012 at 3:49pm
53 notes

Vagabunde

Neulich in einer Harzer Hotel-Bibliothek ein schmales Büchlein von Knut Hamsun gefunden und in einem Rausch gelesen. Vagabunde. Alt-deutsche Schrift, hübsche Grafiken dazwischen. Kurz und rund und bildreich wie ein Spielfilm.

Jetzt eine Abhandlung von Stefan Schneider über die Figur des Vagabunden gefunden: Vagabundische Mobilität.

Und den gleichnamigen Chaplin-Film muss ich dann natürlich auch mal sehen.